Teil 1: Besuchswoche der französischen Gäste in Ettal
Im Januar durften wir eine besondere Woche erleben: Unsere französischen Austauschpartner aus dem Département Mayenne (in der Region Pays de la Loire) waren – nach monatelanger Vorfreude – endlich zu Gast bei uns in Bayern. Eine Woche voller Begegnungen, gemeinsamer Aktivitäten, kultureller Entdeckungen und vieler persönlicher Gespräche zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und bereichernd der deutsch-französische Austausch ist.
Die folgenden Schilderungen geben einen Einblick in das abwechslungsreiche Programm und tragen dazu bei, die Erinnerungen an diese besondere Zeit festzuhalten.
Tag 1 unserer gemeinsamen „Entdeckungstage“: 22.01.2026
Pünktlich zum gemeinsamen Aktions- und Gedenktag von Deutschland und Frankreich, dem „Deutsch-Französischen Tag“ (immer am 22.1.), trafen unsere französischen Gäste am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen ein. Ein symbolträchtiger und passender Auftakt in die gemeinsame „Entdeckungswoche“! Die Ettaler Schülerinnen und Schüler hatten sich bereits intensiv auf die Ankunft der französischen Freunde vorbereitet und empfingen diese mit einem herzlichen und sehr persönlichen Willkommensgruß: mit einem großen und gemeinschaftlich gestalteten Transparent, das in liebevoller Arbeit von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Namen, persönlichen Botschaften und kreativen Zeichnungen bemalt und beschriftet wurde.
Nach der Ankunft verbrachten alle den ersten Abend in der Gastfamilie: mmmh, zum ersten Mal eine Weißwurst mit Brezn oder leckere Kaspatzn! Oder doch Lasagne und Pizza? Zur besseren Völkerverständigung, schließlich lieben sowohl Deutsche als auch Franzosen die italienische Küche. Und im Schüleraustausch leben wir international!
Ein gelungener Beginn für eine besondere Woche – ganz im Zeichen der Freundschaft: Vive l’Europe, vive la France, vive l’Allemagne, vive la Bavière!
Tag 2: 23.01.2026
Der erste gemeinsame Schultag begann ganz entspannt mit Kennenlernspielen, bei denen schnell deutlich wurde, dass Lachen keine Sprachgrenzen kennt. Nach einer gemeinsamen Pause folgte ein kultureller Höhepunkt. Gemäß unserem gewählten deutsch-französischen Motto „KULTUR UND KULTURERBE / CULTURE ET PATRIMOINE“ standen zunächst Musik und Tanz auf dem Programm! Herr Simon Thuillier (K11) und Frau Cordula Köpf (Q12) vermittelten äußerst professionell – und musikalisch herrlich begleitet von Herrn Christoph Höhns (Q12) und Philipp Thuillier (Q13) – bayerische Volkstänze. Am Ende beherrschten alle Teilnehmenden einen „Boarischen“ und sogar einen Walzer! Ein unvergessliches Erlebnis!
Nach einem guten und stärkenden Mittagessen im Tagesheim, bei dem auch unser Schulleiter sowie einige dem Schüleraustausch besonders verbundene Lehrkräfte anwesend waren, ging es hinaus in den Schnee: Zipflbobfahren und Schneegestöber sorgten für Bewegung, gute Laune und jede Menge Spaß!
Der ereignisreiche Tag fand seinen stimmungsvollen Ausklang bei einem leckeren Abendessen in einer Pizzeria sowie beim eindrucksvollen Besuch der Vesper in der Winterkapelle. Eine Führung durch die Basilika, die Sakristei und den Kapitelsaal des Klosters, von Pater Jakobus und Frau Schmid gestaltet, rundete dieses besondere spirituelle Erlebnis auf gelungene Weise ab.
Auch die anschließende gemeinsame Übernachtung in der Schule, mit Spielen und vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten, wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherlich eine schöne und bleibende Erinnerung sein. Einfach unvergesslich! – Carrément inoubliable!
Wochenende: Tag 3, 24.01.2026
Die Nacht in der Schule verwandelte die Klassenzimmer in ein internationales Schlaflager. Beim gemeinsamen Frühstück mit leckeren Schokocroissants und bayerischen Brezn wurde anschließend die deutsch-französische Playlist, welche die Schülerinnen und Schüler zusammen gestaltet hatten, präsentiert. Darüber hinaus stellten die Ettaler auch ihre ausgearbeiteten Filme und Präsentationen über ihre Heimat und ihr Leben vor – persönlich, kreativ und mit großem Engagement. Bravo!
Nach dem Aufräumen begann das individuelle Wochenendprogramm in den Gastfamilien. Viele nutzten die Zeit für gemeinsame Ausflüge, unter anderem nach München. Und die Lehrkräfte? Frau Schmid hatte ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet: eine gute und für die Region typische Verpflegung, ein Besuch beim SC Riessersee, eine Winterwanderung sowie ein gemeinsamer Stadtbummel in München standen auf dem Programm.
Wochenende: Tag 4, 25.01.2026
Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Familie – ein besonders wertvoller Teil des Austauschs, der viele persönliche Begegnungen ermöglicht.
Tag 5: 26.01.2026
Ein gemeinsamer Ausflug führte die deutsch-französische Reisegruppe in diesem Jahr nicht nach Innsbruck, sondern nach Salzburg. Die Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart beeindruckt stets mit ihrer gelungenen Mischung aus Geschichte, Kultur und Moderne.
Bei einem ausgedehnten und geführten Rundgang durch die wunderschöne Altstadt – mit Besichtigung des Doms sowie der Klosteranlage St. Peter mit Stiftskirche und Katakomben – begegnete man Mozart tatsächlich beinahe an jeder Ecke. Auch ein Besuch im Geburtshaus von Wolfgang Amadé und ein Spaziergang zum Schloss Mirabell durften natürlich nicht fehlen, verbunden mit einem Hinweis auf den dort gedrehten weltberühmten Film The Sound of Music.
Natürlich kamen auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz: Sachertorte, Apfelstrudl und eventuell eine Melange (Kaffee mit heißer Milch, ähnlich einem Cappuccino, aber halt österreichisch) sorgten für neue Energie! Oder durfte es vielleicht doch ein Almdudler und eine Manner-Schnitte sein? Schließlich möchte man kein Risiko eingehen – ganz nach dem Motto: „Wenn die kan Almdudler hab’n, geh i wieder ham!“
Mit vielen neuen Eindrücken, aber auch müden Füßen kehrte die Gruppe am Abend schließlich wieder ins Oberland zurück. Schokoladig und unvergesslich blieb aber auch unser großer „Mozartkugel-Check“ per ByCS-Abstimmung: Das Original von Fürst gewann übrigens haushoch!
Tag 6: 27.01.2026
Dieser Tag stand im Zeichen bayerischer Geschichte und beeindruckender Architektur. Zunächst ging es zum Schloss Hohenschwangau, dem Elternhaus König Ludwigs II., bevor das Märchenschloss Neuschwanstein (die Originalvorlage für das Disney-Schloss) besichtigt wurde.
Anschließend bot die Altstadt von Füssen Gelegenheit zum Schlendern und Entdecken. Den ruhigen Abschluss bildete der Besuch der Wieskirche, einem UNESCO-Weltkulturerbe, das mit seiner Rokokokunst absolut beeindruckt.
Tag 7: 28.01.2026
Am Morgen hieß es schließlich Abschied nehmen, wenngleich es nur ein „AUF WIEDERSEHEN“ war: Die französischen Gäste traten die Heimreise mit dem Zug an.
Zurück blieb eine Mischung aus Wehmut, Zufriedenheit und vielen schönen Erinnerungen.
Die Ettaler Schülerinnen und Schüler frühstückten anschließend in der Schule, bevor eine erste Auswertung der „Entdeckungswoche“ stattfand – mit durchwegs positivem Fazit! Ein französischer Film leitete schließlich die Vorfreude auf den Gegenbesuch in Frankreich ein.
Fazit der „Entdeckungstage“
Der Schüleraustausch – Teil 1 – hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll persönliche Begegnungen, gemeinsames Lernen und kultureller Austausch sind. Hierzu einige Rückmeldungen von Ettaler Französisch-Schülern:
„Also ich fand den Austausch bisher super. Meine Austauschschülerin war sehr, sehr nett und sympathisch. Wir konnten sehr viel gemeinsam machen und wir haben es immer geschafft, uns gut zu verständigen. Wir haben coole Spiele gespielt und waren Bobfahren. Es war super und hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, sie kommt mich bald wieder besuchen.“ (Eva-Maria Krönauer)
„Die Ausflüge waren sehr schön und am besten haben mir die Übernachtung und das Bobfahren gefallen. Meine Austauschschülerin war auch sehr nett und wir haben uns oft mit Flo[rian] und seiner Austauschpartnerin getroffen.“ (Noa Herniot)
„Es war eine sehr schöne Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Ich habe sehr viel Neues kennengelernt und konnte sehr viel mitnehmen. Ich freue mich schon auf unsere Frankreichreise!“ (Anton Sommer)
Teil 2: Frankreichfahrt – zu Gast bei Freunden!
Der Schüleraustausch im März 2026 war weit mehr als nur eine bloße Reise ins Ausland – er war ein lebendiges Beispiel dafür, wie wichtig persönliche Begegnungen für ein friedliches und geeintes Europa sind!
In einer Zeit, in der gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit immer bedeutsamer werden, leisten Austauschprogramme nämlich einen unschätzbaren Beitrag: Sie bauen Brücken zwischen Kulturen, fördern Freundschaften und schaffen die Grundlage für langfristige Verbindungen.
Und jetzt ab nach Frankreich! Los geht’s! C’est parti!
Tag 1: 18.03.2026
Bereits die Anreise der Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen war von großer Vorfreude geprägt. Mit dem Zug ging es zunächst nach Paris, wo die Gruppe zwei Tage lang in das Leben der französischen Hauptstadt eintauchte. Eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie der Tour Eiffel, der Arc de Triomphe, der Louvre und die frisch restaurierte Kathedrale Notre-Dame hinterließen bleibende Eindrücke. Die Schülerinnen und Schüler erlebten Geschichte, Kunst und Kultur hautnah – Erfahrungen, die kein Klassenzimmer ersetzen kann!
Tag 2: 19.03.2026
Am zweiten Tag wurde das PARIS-Erlebnis fortgesetzt: ein Einkaufsbummel in den Galeries Lafayette und ein toller Spaziergang auf den Champs-Élysées!
Am späten Nachmittag führte die Reise weiter in die Region Pays de la Loire, wo unsere Schülerinnen und Schüler von ihren französischen Austauschpartnern und Gastfamilien herzlich empfangen wurden. Diese Begegnungen bildeten den Kern unserer Reise, denn in der französischen Familie, bei gemeinsamen Aktivitäten und Gesprächen, wird Sprache lebendig und eine echte Verständigung möglich. Gerade dieser direkte Kontakt ermöglicht es jungen Menschen, Vorurteile abzubauen und andere Lebensweisen unmittelbar kennenzulernen.
Tag 3–8: 20.–25.03.2026
Das Austauschprogramm stand – wie bereits während der Besuchswoche der französischen Gäste bei uns – unter dem Motto „KULTUR UND KULTURERBE / CULTURE ET PATRIMOINE“. Entsprechend waren alle Programmpunkte nicht nur abwechslungs- und erlebnisreich, sondern auch pädagogisch sorgfältig konzipiert.
Bei den vielfältigen Ausflügen und Aktivitäten arbeiteten die Schülerinnen und Schüler regelmäßig gemeinsam mit vorbereiteten Materialien zu kulturellen und historischen Themen: Es gab Quizfragen zum Schloss von Angers, eine Fotorallye in Saint-Malo sowie weitere kreative Aufgaben, z. B. das gemeinsame Gestalten von Plakaten. Dabei wurden sowohl das eigenständige Entdecken kultureller und historischer Besonderheiten als auch der Austausch und die Reflexion über die gewonnenen Eindrücke gefördert, wobei das Arbeiten in der Gruppe den Schülerinnen und Schülern zugleich viel Freude bereitete und zahlreiche neue Erfahrungen ermöglichte.
Am Freitag, den 20. März, starteten wir nach Angers. Diese historische Stadt im Westen Frankreichs liegt an der Loire und ist besonders für ihr imposantes Château (Schloss) bekannt – eines der bekannten Loire-Schlösser neben Chenonceau, Amboise oder Chambord. Vor allem der dort ausgestellte Apokalypsen-Teppich aus der Zeit des Hundertjährigen Krieges ist ein absolutes Highlight! Diese Tapisserie ist mit über 100 Metern nämlich der größte erhaltene mittelalterliche Bildteppich der Welt und zählt zu den bedeutendsten Kunstwerken dieser Epoche.
Die charmante Altstadt von Angers zeugt heute noch von der bedeutenden Rolle, welche die Herzöge von Anjou für die Entwicklung der Stadt spielten: Die schönen Fachwerkhäuser und schön angelegten Plätze sowie die große Kathedrale sind immer einen Besuch wert! In Angers leben auch heute noch viele Studenten, die den weltberühmten Orangenlikör Cointreau, der im Anjou erfunden wurde, nicht nur für die legendär guten Crêpes Suzette (dünne Crêpes, die in einer warmen Sauce aus Butter, Zucker, Orangensaft und Orangenlikör serviert werden) sehr schätzen.
Das Wochenende in den französischen Gastfamilien trug in weiterer Folge ganz wesentlich dazu bei, dass unsere Ettaler Schülerinnen und Schüler vollständig in die französische Kultur eintauchen konnten – sei es bei Ausflügen, etwa zum weltberühmten Mont-Saint-Michel in der Normandie (einer der beliebtesten Touristenattraktionen Frankreichs nach Paris und dem Eiffelturm), bei Familienfeiern mit mehrgängigem Menü oder bei gemeinsamen sportlichen Aktivitäten.
Am Montag besuchten wir die bretonische Stadt Saint-Malo. Die ehemalige Freibeuterstadt beeindruckt mit ihren gewaltigen Stadtmauern, auf denen man wunderbar spazieren kann. Bekannt ist Saint-Malo aber nicht nur als Heimatort des Seefahrers Jacques Cartier, des Entdeckers von Kanada (1534), sondern auch für die bretonische Spezialität des Kouign-amann sowie für die berühmte Eisdiele Sanchez Glacier, die in Frankreich Kultstatus genießt. Wer das Meer und Schiffe liebt, kommt in Saint-Malo voll auf seine Kosten: lange Sandstrände, die tosende See und zahlreiche große Schiffe – von Kreuzfahrtschiffen über Dreimaster bis hin zu Katamaranen – prägen das eindrucksvolle Bild der Küstenstadt. Ganz in der Nähe liegt außerdem Dinard, das nicht nur für seine elegante Küste und seine beeindruckende Natur bekannt ist, sondern auch von Alfred Hitchcock („Master of Suspense“ und Genie der Filmgattung Thriller) wegen seiner besonderen Schönheit geschätzt wurde.
Von besonderer Bedeutung war zudem die Teilnahme am Unterricht der Partnerschule. Die Schülerinnen und Schüler erhielten auf diese Weise unmittelbare Einblicke in das französische Schulsystem. Gemeinsame Aktivitäten – vom Mittagessen in der Schulkantine über sportliche Begegnungen bis hin zu kreativen Projekten – ermöglichten zahlreiche neue Kontakte über den eigenen Austauschpartner hinaus. Diese Begegnungen halfen, Hemmungen abzubauen, die Sprachpraxis zu intensivieren und sich als Teil einer größeren Gemeinschaft zu erleben.
Der gemeinsame Schultag am Dienstag, den 24. März, zeigte so eindrucksvoll, dass Lernen nicht nur im Unterricht stattfindet, sondern vor allem im Miteinander: im Gespräch, beim Essen oder bei gemeinsamen Aktivitäten. So wurden nicht nur sprachliche Kompetenzen gefördert, sondern auch soziale Fähigkeiten, Offenheit und interkulturelles Verständnis gestärkt. Im Kunstunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Plakate, im Sprachatelier erweiterten sie ihren Wortschatz zu Alltagsthemen und lernten kulturelle Besonderheiten kennen, während auf dem Pausenhof gemeinsam Ball gespielt wurde.
Ein besonderes kulturelles Highlight war das Atelier breton, in dem die Schülerinnen und Schüler traditionelle Tänze der Bretagne erlernten und so einen lebendigen Zugang zur regionalen Kultur erhielten. Das Trio Jaberjak stellte außerdem traditionelle bretonische Musikinstrumente wie die Bombarde vor und vermittelte spannende Einblicke in die musikalische Tradition der Bretagne.
Am Mittwoch hieß es dann leider Abschied nehmen am Bahnhof von Laval. Kein endgültiges Adieu, denn viele Schülerinnen und Schüler hatten ein nächstes Treffen bereits vereinbart. Die französischen Familien zeigten sich nämlich begeistert vom bayerischen Charme – und wir uns vom französischen Flair und der Herzlichkeit unserer europäischen Nachbarn!
Und auch wenn es neuerlich nur ein „AUF WIEDERSEHEN“ war, fiel der Abschied schwer.
Zurück in Paris gönnten wir uns noch ein leckeres gemeinsames Mittagessen im Bouillon Chartier. Einige Schülerinnen und Schüler aßen dort erstmals escargots (eingelegte Weinbergschnecken) oder crevettes (Garnelen), eine crème brûlée oder mousse au chocolat. Liebe geht schließlich auch durch den Magen!
Mit vollem Bauch, viel Gepäck und noch viel mehr bons souvenirs ging es im Direktzug dann zurück nach Bayern und – der Deutschen Bahn sei’s gedankt! – auch ohne nennenswerte Verspätung!
Merci beaucoup! Sehr schön war’s!
Ein besonderer Dank gilt nicht nur allen teilnehmenden Familien diesseits und jenseits des Rheins, den Schulleitungen und organisierenden Lehrkräften, den fleißigen Mithelfern im Bereich Schulsekretariat und der vie scolaire, sondern auch dem Deutsch-Französischen Jugendwerk sowie dem Bayerischen Jugendring bei der Realisierung unserer Frankreichfahrt.
Dieser Schüleraustausch hat wieder einmal gezeigt: Europa lebt von Begegnungen – und genau hier beginnt seine Zukunft!
Ingrid Schmid
Fachleitung Französisch und Organisatorin des Schüleraustauschs mit Frankreich










